Geschichte der ALCAR Gruppe
Geschichte der ALCAR Gruppe
Die ALCAR Gruppe geht in das 25. Jahr ihres Bestehens. Das Unternehmen wurde im Frühsommer
des Jahres 1984 unter dem damaligen Namen BBV Beteiligungs GmbH gegründet.
Die ursprünglichen Kerngeschäfte waren der Vertrieb von Stahlrädern in Österreich
sowie die Herstellung von Stahlrädern in Lohnfertigung bei der Firma KROMAG in Hirtenberg.
In den folgenden Jahren expandierte das Unternehmen sukzessive:
1988 Akquisition von Aktivitäten der KROMAG AG und Übertragung
in die neue gegründete KROMAG Metallindustrie GmbH;
Erweiterung des Tätigkeitsbereiches um die Produktion
und den Vertrieb von Stahlschränken

1988-1994

Aufbau eines europaweiten Vertriebsnetzes:
Übernahme von Vertriebsgesellschaften im PKW-Nachrüstmarkt
in Österreich, Schweden, Großbritannien und Ungarn
1995 Erwerb der Leichtmetallrädermarke AEZ,
Gründung der deutschen ALCAR Vertriebsgesellschaft,
Akquisition der Räderaktivitäten der schweizerischen E. Ambrosetti & Söhne AG
und Übertragung in die neu gegründete Ambrosetti Räder AG

1997-1999

Erweiterung des Vertriebsnetzes in den Märkten Niederlande,
Belgien und Dänemark sowie Tschechische Republik und Polen
2002 50% Beteiligung am Leichtmetallräderhersteller Schmidt
(heute: AEZ Produktion GmbH) mit heute zwei Standorten in Deutschland;
100% Erwerb der Leichtmetallrädermarke DEZENT
2003 Marktauftritt der Holding und der Landesvertriebsgesellschaften
unter dem gemeinsamen Namen ALCAR
2004 Erweiterung des Vertriebsnetzes um die Märkte Italien und Russland,
Erwerb der Stahlräderfabrik CONSUD S.r.l. in Casandrino bei Neapel (Italien)
2005 Eröffnung der neuen Leichtmetallräder-Fertigungsanlage
der AEZ Produktion GmbH in Neuenrade (Deutschland)
2006 Erwerb der restlichen 50% Anteile an der AEZ Produktion GmbH

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